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POC – schwedisches Design trifft auf Sicherheit

POC gehört für uns zu den Fahrradmarken, bei denen man ziemlich schnell merkt, dass eine klare Idee dahintersteht. Die schwedische Marke wurde 2004 gegründet und hat ihren Ursprung im Schutz von Sportlern. Sicherheit ist bis heute der zentrale Ausgangspunkt der Produktentwicklung. Gleichzeitig spielen Performance und Design eine wichtige Rolle – drei Bereiche, die POC selbst als Grundlage seiner Produktphilosophie beschreibt. Forschung, Daten und Tests sind dabei ein wesentlicher Teil der Entwicklung. Genau dieser Ansatz gefällt uns: Schutz wird nicht als einzelnes Feature betrachtet, sondern als Teil des gesamten Produkts.


Vom Helm zur kompletten Bike-Ausrüstung

Viele kennen POC vor allem wegen der Fahrradhelme – und tatsächlich gehören Modelle für Rennrad, Gravel, Trail, Enduro und Downhill zu den bekanntesten Produkten der Marke. POC ist heute aber deutlich breiter aufgestellt. Zum Radsportprogramm gehören auch technische Bekleidung, Sportbrillen und Goggles, Knie-, Ellenbogen- und Oberkörperprotektoren sowie Handschuhe, Taschen und weiteres Zubehör. Dabei werden die unterschiedlichen Anforderungen der Disziplinen ernst genommen: Auf dem Rennrad stehen beispielsweise Gewicht, Belüftung und Aerodynamik stärker im Vordergrund, während bei MTB und Gravity zusätzliche Abdeckung, Bewegungsfreiheit und Protektion wichtiger werden.


Sicherheit bedeutet bei POC mehr als Mips

Mips ist wahrscheinlich eine der Technologien, die viele Fahrer direkt mit modernen POC Helmen verbinden. Die Zusammenarbeit zwischen POC und Mips reicht bis 2008 zurück. Die Marke beschäftigt sich aber schon lange mit weiteren Ansätzen zur Sicherheit. 2009 führte POC beispielsweise sein VPD-Material für Protektoren ein, 2012 folgte mit AVIP ein umfassenderes Konzept rund um Aufmerksamkeit, Sichtbarkeit, Interaktion und Schutz. Später kamen unter anderem NFC-basierte Medical-ID-Lösungen bei Helmen hinzu. Für uns zeigt das ganz gut, warum POC interessant ist: Es geht nicht nur darum, jedes Jahr eine neue Farbe auf einen bestehenden Helm zu setzen, sondern immer wieder darum, Schutz und Funktion weiterzudenken.


Typisch POC: Funktion darf gut aussehen

Und dann ist da natürlich das Design. POC hat eine sehr eigene Formsprache – reduziert, technisch und oft sofort erkennbar. Das gilt für einen Tectal oder Ventral genauso wie für die großen Gläser der POC Sportbrillen oder die Bekleidung. Wir mögen, dass Funktion und Gestaltung dabei nicht als Gegensätze behandelt werden. Ein gutes Beispiel sind die gemeinsam mit Zeiss entwickelten Clarity-Gläser, bei denen die Sicht und Kontrastwahrnehmung im Mittelpunkt stehen, während Brille und Helm gleichzeitig als zusammengehöriges System gedacht werden. Das ist ziemlich typisch POC: technische Funktion, aber eben mit einem klaren gestalterischen Anspruch.


Warum wir POC bei Bobos führen

Wir führen POC bei Bobos Bikeshop, weil die Marke gut zu unserem Anspruch an hochwertige Bike-Ausrüstung passt. Helme und Bekleidung nutzen wir auch selbst, und gerade diese eigene Erfahrung ist uns bei einer Empfehlung wichtig. Uns gefallen die konsequente Sicherheitsorientierung, die technischen Lösungen und natürlich das eigenständige Design. Gleichzeitig gibt es nicht das eine POC-Produkt für jeden: Ein Rennradfahrer stellt andere Anforderungen an Helm und Bekleidung als jemand, der hauptsächlich technische Trails oder Bikepark fährt. Genau deshalb schauen wir lieber darauf, was wirklich zum Fahrer passt. Wenn du POC in Stuttgart suchst, findest du bei Bobos Bikeshop ausgewählte POC Helme, Bekleidung und weiteres Zubehör – und natürlich beraten wir dich auch bei Größe, Passform und dem passenden Produkt für deinen Einsatzbereich.


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